Über uns

Unsere Schule

Die Wolfgang-Borchert-Schule wird für die Zukunft als dreizügige Schule geplant, das heißt, in jedem Jahrgang von der Vorschule bis zum vierten Jahrgang können Schülerinnen und Schüler im Umfang von maximal drei Klassen beschult werden. Insgesamt können bis zu 15 Klassen unterrichtet werden. Die Jahrgänge werden auf der Basis von 21 bis 23 Schülerinnen und Schülern pro Gruppe organisiert.

Die neue Schule startete mit einer ersten Klasse im August 2019. Mittlerweile gibt es eine Vorschulklasse, drei erste Klassen, eine zweite Klasse und eine dritte Klasse. Das Schulgebäude, welches nach den Erfordernissen moderner Pädagogik umgestaltet wurde, befindet sich in der Schwenckestraße 91-93.

Die Schule wird eine Schule nach dem Konzept einer offenen Ganztagsschule: Unterricht findet zwischen 8 und 13 Uhr statt und wird ergänzt durch ein Betreuungsangebot morgens und nachmittags. Auch in den Ferien können die Kinder betreut werden.

Das gegenwärtige Team der Wolfgang-Borchert-Schule besteht aus 12 Pädagoginnen und Pädagogen.

Weiterführende Informationen

Namensgeber der Schule

Wolfgang Borchert

(1921 – 1947)

Wolfgang Borchert war deutscher Schriftsteller.

Er wurde am 20. Mai 1921 als einziges Kind eines Lehrers und einer Schriftstellerin in Hamburg geboren.

Er gilt als einer der wichtigsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit.

In Hamburg trug von 1969 bis 2010 eine ehemalige Volks- und Realschule in der Erikastraße in Eppendorf den Namen des Schriftstellers. Ab 2019 darf unsere Grundschule in der Schwenckestraße in Eimsbüttel den Namen weiterführen.

Hier finden Sie noch mehr Informationen zu Wolfgang Borchert.


Hamburg! Das ist mehr als ein Haufen Steine, Dächer, Fenster, Tapeten, Betten, Straßen, Brücken und Laternen. Das ist mehr als Fabrikschornsteine und Autogehupe - mehr als Möwengelächter, Straßenbahnschrei und das Donnern der Eisenbahnen - das ist mehr als Schiffssirenen, kreischende Kräne, Flüche und Tanzmusik - oh, das ist unendlich viel mehr. Das ist unser Wille, zu sein. Nicht irgendwo und irgendwie zu sein, sondern hier und nur hier zwischen Alsterbach und Elbestrom zu sein - und nur so zu sein, wie wir sind, wir in Hamburg.